Alhamdulillah, in unserer Sonntags-Tafseer-Halaqa haben wir die Verse 270–274 aus Sura al-Baqara besprochen – ein Abschnitt, der uns tief an die Bedeutung von Aufrichtigkeit, Spenden und Vertrauen auf Allah erinnert.
Diese Verse lehren uns, dass Allah jede gute Tat kennt – ob sie offen oder verborgen geschieht. Entscheidend ist nicht die äußere Handlung, sondern die Absicht dahinter. Wer aus Stolz gibt, verliert die Belohnung; wer aus Aufrichtigkeit gibt, wird reich belohnt – im Diesseits und im Jenseits.
Allah ruft uns dazu auf, mit Bescheidenheit zu geben und uns nicht durch Lob oder Anerkennung leiten zu lassen. Die wahren Bedürftigen erkennt man oft nicht auf den ersten Blick – sie bewahren ihre Würde und bitten nicht laut um Hilfe. Für sie zu geben, ist ein Zeichen echter Achtsamkeit.
Am Ende verspricht Allah, dass jene, die Tag und Nacht, heimlich oder offen Gutes tun, ihren Lohn sicher erhalten. Denn Allah sieht und weiß alles – und nichts geht bei Ihm verloren.
Möge Allah uns die Aufrichtigkeit in unseren Taten schenken und unsere Spenden zu einem Mittel der Reinigung und Nähe zu Ihm machen.
Jeden Sonntag treffen wir uns in der Masjid zu unserer gemeinsamen Tafseer-Halaqa, gefolgt von einem anschließenden Festmahl. In dieser Woche beschäftigten wir uns intensiv mit den Versen 267–270 aus Sura al-Baqara.
Nach der intensiven Tafseer-Runde setzten wir uns zusammen, genossen ein köstliches gemeinsames Mahl und stärkten nicht nur unseren Glauben, sondern auch die verbindenden Bande unserer Gemeinschaft.
Möge Allah uns beständig führen und uns immer in Zeiten der Unsicherheit festigen.
Dieses mal haben wir in unserer Halaqa vier besondere Ayahs betrachtet.
260 – Ibrahim und das Wunder der Wiederbelebung Ibrahim bittet Allah, ihm das Lebendigwerden der Toten zu zeigen. Nicht aus Zweifel, sondern um das Herz zu festigen. Allah lässt vier Vögel wieder lebendig werden – ein Zeichen Seiner unendlichen Macht.
261 – Das Senfkorn der Sadaqah Wer für Allah spendet, gleicht einem Samenkorn, das sieben Ähren mit je hundert Körnern hervorbringt. Kleine Gaben können unermesslich wachsen.
262 – Geben ohne Reue Spenden ist nur rein, wenn kein Vorwurf oder Stolz folgt. Wer so gibt, braucht keine Furcht und keine Trauer.
263 – Das gute Wort Ein freundliches Wort ist besser als eine Gabe, die verletzt. Freundlichkeit wiegt schwerer als bloßes Materielle.
Vier Verse, eine klare Botschaft: Reine Absicht, Vertrauen in Allah und die Kraft des guten Wortes. Möge Allah uns helfen, dies im Alltag zu leben.
Jeden Sonntag treffen wir uns in der Masjid zu unserer gemeinsamen Tafseer-Halaqa, gefolgt von einem anschließenden Festmahl. In dieser Woche beschäftigten wir uns intensiv mit den Versen 252–255 aus Sura al-Baqara.
Nach der intensiven Tafseer-Runde setzten wir uns zusammen, genossen ein köstliches gemeinsames Mahl und stärkten nicht nur unseren Glauben, sondern auch die verbindenden Bande unserer Gemeinschaft.
Möge Allah uns beständig führen und uns immer in Zeiten der Unsicherheit festigen.
Jeden Sonntag treffen wir uns in der Masjid zu unserer gemeinsamen Tafseer-Halaqa, gefolgt von einem anschließenden Festmahl. In dieser Woche beschäftigten wir uns intensiv mit den Versen 247–251 aus Sura al-Baqara.
Themen und Erkenntnisse dieser Woche:
Vers 247 (Versprechen und Verantwortung): Wir sprachen darüber, wie Allah die Kinder Israels nach dem Tod Taluts versichert, dass ein König (Dawud) kommen würde, der gerecht und weise sein würde. Daraus wurde deutlich: Vertrauen in die göttliche Weisheit und Geduld im Leid sind grundlegend.
Vers 248 (Zeichen der Führerschaft): Das Zeichen der Bundeslade als Symbol göttlicher Bestätigung wurde reflektiert. Wir äußerten, wie dieses Zeichen Gemeinschaft und Hoffnung stärkt, wenn wir uns unsicher fühlen.
Vers 249 (Glaubensprüfung und göttliche Hilfe): Die Geschichte der Prüfung Taluts und seiner Armee am Fluss wurde diskutiert: nur diejenigen, die Allah fürchteten und sich erinnerten, durften trinken. Der Rest erhielt Sieg – eine kraftvolle Metapher für Standhaftigkeit und Vertrauen in Prüfungszeiten.
Vers 250 (Glaubenskampf und Hingabe): Beim Kampf gegen Jalut (Goliath) blieb Talut und seine Armee trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit standhaft. Die Gruppe reflektierte über den Wert innerer Stärke, Hingabe und Loyalität gegenüber Allah.
Vers 251 (Sieg durch göttliche Gunst): Der Sieg über Jalut bei geringerer Anzahl wurde als Beispiel göttlicher Unterstützung durch Fokus und Demut diskutiert. Die Halaqa betonte, wie Glaube und Hingabe oft wichtiger sind als materielle Stärke.
Kurzreflexion der Teilnehmer:
Einer erwähnte, dass diese Ayahs helfen, Ängste und Unsicherheiten zu überwinden, wenn wir handeln, aber dem Ergebnis vertrauen.
Eine andere Person teilte, dass das Bild der kleinen Armee, die dennoch siegte, Mut macht, selbst kleine Beiträge in größeren Herausforderungen nicht zu unterschätzen.
Nach der intensiven Tafseer-Runde setzten wir uns zusammen, genossen ein köstliches gemeinsames Mahl und stärkten nicht nur unseren Glauben, sondern auch die verbindenden Bande unserer Gemeinschaft.
Möge Allah uns beständig führen und uns immer in Zeiten der Unsicherheit festigen.
Am vergangenen Sonntag haben wir unser gewohntes Quran-/Tafsir-Programm einmal pausiert und stattdessen die Grills angezündet. Ziel war es, unsere Community zusammenzubringen, unsere Kultur sichtbar zu machen und einfach schöne Zeit miteinander zu verbringen – als bengalische (Bangali) Gemeinschaft hier in Mönchengladbach.
Viele Familien sind gekommen: Es wurde gelacht, geplaudert und über Erinnerungen aus der Heimat gesprochen. Die Kinder hatten Platz zum Spielen, die Älteren zum Austauschen, und am Grill entstanden Gespräche, die man in der Hektik des Alltags oft verpasst. Gemeinsam zu essen ist mehr als nur eine Mahlzeit – es schafft Nähe und Vertrauen. Genau das durften wir erleben.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit angepackt haben: an die Organisierenden, die den Einkauf, Aufbau und die Hygiene im Blick hatten, an die Grillmeister, die unermüdlich für Nachschub sorgten, und an alle, die Salate, Brot, Getränke oder hausgemachte Spezialitäten mitgebracht haben. Eure Zeit, eure Spenden und euer Lächeln haben diesen Tag getragen.
Wir bitten Allah, unsere Bemühungen anzunehmen, unsere Herzen zu vereinen und unsere Kinder in Iman und guter Bildung wachsen zu lassen. Möge unser Zentrum ein Ort bleiben, an dem Glaube, Wissen und Gemeinschaft Hand in Hand gehen.
Ab kommendem Sonntag setzen wir – in shaa allaah – unser regelmäßiges Quran-/Tafsir-Programm wieder fort. Wir freuen uns darauf, euch dort zu sehen. Wer Ideen für weitere Gemeinschaftsaktionen hat, darf sie gern an uns herantragen. Gemeinsam sind wir stark – und gemeinsam machen wir unser Zuhause hier ein Stückchen mehr zu einem Ort der Wärme und Verbundenheit.
Alḥamdulillāh, unsere Gemeinde wurde mit einem wunderschönen Mihrab (Mehrab) beschenkt – der Gebetsnische, die die Qibla anzeigt. Ein Mitglied unserer Gemeinschaft hat ihn großzügig gestiftet. Dieser Mihrab wird unsere Reihen über Jahre hinweg schmücken, unsere Herzen ausrichten und unsere Gebete würdevoll rahmen.
Wir sprechen ein aufrichtiges Duʿāʾ für die Spenderin/den Spender und ihre/seine Familie: Möge Allah diese Spende annehmen, sie als fortdauernde Wohltat (Ṣadaqa Jāriya) verzeichnen und sie/ihn in Versorgung, Baraka und Gesundheit mehren – in diesem Leben und im Jenseits. Āmīn.
Wer auf Allahs Weg spendet, dessen Reichtum mehrt Allah
Unsere Überlieferungen ermutigen zu Freigebigkeit – mit klaren Verheißungen:
„Wer ist es, der Allah ein schönes Darlehen gibt, damit Er es ihm vielfach vervielfacht?“ (Qur’an 2:245)
„Das Gleichnis derer, die auf Allahs Weg spenden, ist wie ein Samenkorn: Es lässt sieben Ähren wachsen, in jeder Ähre hundert Körner.“ (Qur’an 2:261)
„Und was immer Sie ausgeben, Er wird es ersetzen.“ (sinngemäß nach Qur’an 34:39)
Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Wohltätigkeit vermindert das Vermögen nicht.“ (Ṣaḥīḥ Muslim)
Er ﷺ sagte auch: „Der Schatten des Gläubigen am Tag der Auferstehung ist seine Wohltätigkeit.“ (Tirmiḏī)
Diese Zusagen sind Einladungen: Wer auf Allahs Weg ausgibt, den bereichert Allah – an Vermögen, an Baraka und an Herzen.
Warum dieser Mihrab zählt
Ein Mihrab ist mehr als ein architektonisches Detail. Er ist ein täglicher Erinnerungspunkt für Einheit, Richtung und Hingabe. Jede Rakʿa, die vor ihm verrichtet wird, jedes „Allāhu akbar“, das in seiner Nähe erklingt, und jedes junge Herz, das hier das Gebet lernt – all das sind unsichtbare Erträge einer sichtbaren Spende.
Werden Sie Teil des Lohns
Fühlen Sie sich inspiriert? Unterstützen Sie unsere Moschee bei laufenden Aufgaben: Instandhaltung, Bildungsangebote, Kinder- und Jugendarbeit sowie zukünftige Verbesserungen.
So können Sie helfen:
Fassen Sie eine aufrichtige Absicht (niyya).
Spenden Sie, was möglich ist – regelmäßig in kleinen Beträgen oder einmalig.
Ermutigen Sie Familie und Freundeskreis, sich am khayr zu beteiligen.
Für Spendenmöglichkeiten (Überweisung, Dauerauftrag oder Barspende) besuchen Sie bitte das Moschee-Büro nach den Gebeten oder kontaktieren Sie den Vorstand. Jeder Beitrag – groß oder klein – bewirkt etwas.
Möge Allah unsere Gemeinschaft stärken, unsere Spenden annehmen und diesen neuen Mihrab zu einem Tor der Barmherzigkeit und Rechtleitung machen. Jazākumullāhu khayran.
Jeden Sonntag findet in der Masjid unsere gemeinsame Tafseer-Halaqa statt, gefolgt von einem anschließenden Festmahl. In dieser Woche standen die Verse 243–246 aus Sura al-Baqarah im Mittelpunkt. Wir haben uns tiefgehend mit der Geschichte jener auseinandergesetzt, die ihre Heimat in tausender Zahl verließen aus Angst vor dem Tod – und durch Allahs Gnade wieder zum Leben erweckt wurden –, sowie mit der Haltung der Kinder Israels, die sich einen König wünschten, aber nur wenige im Kampf bereit waren mitzumachen. Diese Erzählungen haben uns über Dankbarkeit, Führung, Gemeinschaftsverantwortung und geistliche Standhaftigkeit ins Gespräch gebracht.
Im Anschluss an die geistige Vertiefung kamen alle Teilnehmenden beim gemeinsamen Essen zusammen. Dieses Zusammenkommen stärkte nicht nur unsere Körper, sondern auch unsere Gemeinschaft – sei es durch Begegnung zwischen Jung und Alt, vertrauten Besuchenden oder neuen Gesichtern. Durch offenen Austausch und gemeinsames Erleben wurde gelebte Brüderlichkeit erfahren und das Gemeinschaftsgefühl nachhaltig gestärkt.
Sie konnten dieses Mal nicht dabei sein? Wir freuen uns darauf, Sie nächsten Sonntag zu begrüßen.
Jeden Sonntag findet in der Masjid unsere gemeinsame Tafseer-Halaqa statt, gefolgt von einem anschließenden Festmahl. In dieser Woche standen die Verse 238–242 aus Sura Al-Baqara im Mittelpunkt. In der Halaqa haben wir uns intensiv mit der Bedeutung des bewussten Gebets, der Standhaftigkeit im Glauben sowie der Verantwortung jedes Einzelnen innerhalb der Gemeinschaft auseinandergesetzt. Es entstand ein wertvoller Dialog über praktische Umsetzung, innere Haltung und spirituelles Wachstum.
Im Anschluss an die geistige Vertiefung kamen alle Anwesenden beim gemeinsamen Essen zusammen. Dieses Zusammenkommen diente nicht nur der Stärkung des Körpers, sondern auch der Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen. Junge und Ältere, regelmäßige Besucherb und neue Gesichter tauschten sich aus, stärkten das Gemeinschaftsgefühl und erlebten gelebte Brüderlichkeit.
Was diese Reihe dokumentiert: Unsere regelmäßigen Sonntags-Updates belegen, dass in der Masjid kontinuierlich Wissen vermittelt, Gemeinschaft gepflegt und islamische Werte gelebt werden. Wir schaffen beständige Räume des Lernens und fördern zugleich echte persönliche Begegnung. Wir danken allen Beteiligten – sei es durch Ihre Teilnahme, Ihre Mithilfe bei der Organisation oder durch das Teilen Ihrer Gedanken. Möge Allah unser Engagement annehmen und unsere Gemeinschaft bestärken.
Sie konnten dieses Mal nicht dabei sein? Wir freuen uns darauf, Sie nächsten Sonntag zu begrüßen.
Dieses Eid ul-Adha 2025 feierten wir im Gemeindezentrum unserer türkischen Brüder (Masjid Irfan – Alleestraße 68, 41061 Mönchengladbach). Dabei sprachen wir über die Zukunft unserer Moschee, die Unterstützung, die wir benötigen, um sie am Leben zu erhalten, und veranstalteten außerdem einen Koranrezitationswettbewerb für Kinder unter sieben Jahren. Wir bitten Allah, dass Er unsere Bemühungen annimmt und uns einander näherbringt, damit wir auch in Zukunft solche freudigen Anlässe gemeinsam erleben dürfen.